Erfahrungen

Liebe MMF3 Teilnehmer , liebe Besucher meines Bloges

Wenn ihr gerade das Thema ” Essen ” in eurem Unterricht behandelt oder vielleicht später behandeln möchtet , könnt ihr jede Zeit unseren Blog besuchen . Ihr werdet dort eine fülle von Informationen und didaktischen Einheiten mit verschiedenen Methoden über Esskulturen finden , die man im WWW für jede Alterstufe und Niveaustufe benutzen kann . Auch für Kinder haben wir ein besonderes Plätzchen eingeräumt . Wir wünschen euch allen viel Spaß und

!

http://dtesskulturen.wordpress.com/

Eure multikulturelle WWW Gruppe

( Marcos , Samia , Djemaa , Atika , Ulla und natürlich eure Yasmin )

Unsere Gerichte sind mit Liebe und Kooperation für euch vorbereitet.

Also bedient euch !

Dies habe ich als Einladung zu unserem Projekt geschrieben .In diesem Projekt war ich zum erstenmal eine Gruppenleiterin und habe vieles dabei gelernt . So , jetzt will ich euch meine Erfahrungen und Eindruecke erzaehlen . Dazu habe ich einen Beitrag unter der Ueberschrift ” Ich geniesse die Gruppenarbeit “geschrieben :

Liebe MMF-ler

Wie ich schon vorher erwaehnt habe , war es fuer mich eine Ehre so ein Multikulturelles Team zu leiten . Ich habe wirklich jede Minute genossen .

Ich habe mich Anfangs zwar nicht beworben, weil ich der Meinung war , dass unser Marcos aus Brasillien viel qualifizierter waere und sicher war , dass er uns durch seinen Geist und Fleiss zu einem erfolgreichen Projekt fuehren wuerde . ( Ich spiele nicht gerne den Boss ) Aber als er es wegen seiner Beschaeftigung ablehen musste und alle anderen mir ihre Stimme gaben , konnte ich nicht anders und habe einfach zugesagt. Und ich muss gestehen , dass alle mich unterstuezt haben . Die Liebe , Begeisterung , Hilfsbereitschaft und Kooperation unter uns war unglaublich und so schoen , dass wir jeden Tag auf eine neue Idee kamen . Jeder versuchte sein bestes auch wenn er sich zu beginn unsicher fuehlte . Eine Flut von Ideen und Erfahrungsaustausch . Als ob man sein eigenes Baby ernaehren und gross erziehen wollte. Jeder war eine Ergaenzung fuer den anderen. Jeder versuchte den anderen zu ermutigen und zu loben . Es war so………… . man kann es einfach nicht in Saetzen formulieren . Am Ende herrschte eine Familienatmosphaere unter uns und wir hatten das Gefuehl echte Schwestern und Bruedern zu sein . Alles was ich zu tun hatte , war die Sitemap fuer unser Projekt zu erstellen und die Idee zu veranschaulichen , jeder hat sich dann gemeldet und ein Thema ausgewaehlt fuer das er sich intressierte . Doch nachher hat jeder versucht dem anderen zu helfen und zu unterstuezen. In einem Team zu arbeiten ist ein Segen und man ist nie alleine gelassen. Ich bin wirklich sehr stolz auf unsere nette Gruppe auch wenn unser Projekt nicht das Beste ist und nicht Perfekt war . Aber die Liebe die hinter unserer Arbeit steckt , die wir zu schaetzen gelernt haben zeigt , dass wir unser Ziel erreicht haben und das beweisen ja die wunderbaren Kommentare und Beitraege im Forum . Ich arbeite schon seit 14 Jahren als Leiterin der deutschen Abteilung in einer Privatschule .Ist also nichts neues fuer mich . Bei mir herrscht immer eine Teamarbeit aber so schoen war es noch nie. Besonders weil wir aus verschiedenen Kulturen kommen , war es so intressant . Ich moechte mich bei meiner ganzen Gruppe fuer diese schoene Zeit bedanken . Ihr wart alle ein Vorbild fuer eure Laender !

Ich hab euch alle Lieb Kuss und werde euch vermissen .

Euer Schwesterchen Yasmin aus Kairo

Daraufhin wurden wir gefragt , wie wir die Gruppenarbeit fanden und es wurde auch  Evaluation des E-Learnings verlangt . Einer der schönsten Kommentare , worauf ich sehr stolz war, ist das Kommentar von Marcos Ueda aus Brasilien mein Kurskollege und Partner . Er hat sehr vieles zusammenfassen können.

  • Wie lief die Zusammenarbeit in Euren Gruppen? Ist Euch alles gelungen, was Ihr geplant habt?

- Das Schlüsselwort für unsere Gruppe war die Kooperation. Podcasts konnten nicht direkt hochgeladen werden, Hotpots auch nicht, Webquests Templates wurden gebrochen als wir versucht haben hochzuladen. Aber durch gegenseitige Hilfe und Austausch hat die Gruppe immer eine kreative Lösung gefunden. Am Ende hatten wir doch alles was wir wollten, aber nicht immer WIE wir wollten!

  • Welche Probleme gab es in den Gruppen? Wie habt Ihr sie gelöst?

- Wie unsere Schüler, jeder lernt anders, tempo, wie man arbeitet, die verschiedenen Umwege und Ziele waren interessante Anregungen. Da spielte die Leitung eine ganz wichtige Rolle. Unter der guten Regie Yasmins haben wir gelernt zu warten, andere Meinungen zu hören, Ziele zu ändern, und hauptsächlich kooperativ zu arbeiten. Wer mehr in einer Aufgabe konnte, hat mehr gemacht, wer weniger hat mit den anderen gelernt aber war dann in einer anderen Phase aktiver usw.

  • Habt Ihr Vorschläge für eine bessere Organisation der Zusammenarbeit?

- Nein, aber die Leitung muss einige Voraussetzungen erfüllen, wie der Fall bei uns: Fachkompetenz, Interpersonal Skills, Führungskompetenz und Kompromissbereitschaft (Yasmin war alles in einem!)

  • Wie sind denn Eure Erfahrungen, Meinungen über die neue Lernform?

- Meine Erfahrung war die beste! Wie schon gesagt, eine Präsenzphase hat mir NICHT gefehlt. Die tutorielle Betreuung der ersten Phase und die Leitung der zweiten waren aber entscheidend für den Erfolg unserer Arbeit. Ich habe die Platt zu ersten Mal als ein warmes Medium empfunden. Mit Irina hab ich genau beobachten können die Rolle einer Tutorin und wie wichtig sie ist. Jedes Wort zählt! Sie hat uns motiviert aber keine fertige Antworten gegeben. Musste manchmal tadeln aber vorsichtig und immer liebevoll… Und die Leitung Yasmins hat bewiesen, dass die Fachkompetenz und die Zusammenarbeit: Leiterin + Tutorin unterstützt die ganze Arbeit. Ein schönes Wort treibt die Arbeit voran, und ein falsches kann alles wieder zerstören…

2 Beispiele: Ich habe die Foren abbestellt und konnte Irinas Aufruf zu diesen Forum nicht lessen -> ich habe mich verlassen gefühlt…

  • Was haltet Ihr von solchen Lernformen wie E-Learning und Blended-Learning in der Lehrerfortbildung?

In Brasilien haben wir unsere regionale DLA teilweise als Fernlernen angeboten. Leider nur als Fernstudienbriefe mit entsprechenden Evaluationen.

Ich sehe die neuen Lernformen als die Zukunft der Aus und Fortbildung. Nicht alle Bausteine können auf einer Plattform bearbeitet werden aber Fächer wie Grammatik im Unt. Lesen, Hörverstehen usw. könnten schon an den neuen Lernformen angepasst werden. Nicht vergessen das die Medienkompetenz dann schon als Voraussetzung der Aus- und oder Fort-Bildung gelten sollten.

  • Welche Möglichkeiten bietet E-Learning für den DaF-Unterricht?

Neue Produkte für Schüler die schon diese Lernform aus der Businesswelt kennen.

Zeit und Raum kosten immer mehr Geld. E-Learning wäre teilweise eine alternative dafür -> teure Fortbildungen in Deutschland z.B.

  • Welche Probleme sind mit dem Einsatz von E-Learning verbunden ?

Lern- kultur und Tradition. Niedrigen digitalisierung der KTs. Mangel an technische Bedingungen. Individuelle Schwierigkeit mit Zeitmanegement. Mangel an Teamgeist.

Autonomie ist nicht immer leicht zu lernen und der Prozess kann sehr schmerzhaft sein. In heterogenen Gruppen kann man sich leicht überfordert fühlen (auch im Gegenteil demotiviert). Die Garantie der Zusammenarbeit und Konstruktion ist der Schlüssel des Lernens.

Vorbereitung auf die Native Digital Generation die ganz anders damit umgehen wie wir Digital Imigrante.

  • Was ist für eine effektive Organisation von E-Learning wichtig?

Gute technische Austattung. Gute qualifikation der Lehrkraft u.a Medienkompetenz. Friendly Plattform und Arbeitsmedien.

Betreuung durch Leiter und Tutoren. (Das ist das A und O)

Klarheit der Ziele und Aufgaben: Beispiele und 24 hours Zugang zur Hotline

Immer wissen: Wer, was, wo und wann macht. Noch besser wenn man weiss WARUM!

Tiefe Kenntnisse der speziefischen Methodischen Anwendungen der versch. Werkzeuge auf der Platt.

Hrz. Marcos Ueda

Hier meine Antwort :

Lieber Marcos,

besser kann man das nicht beschreiben.Ich werde hier also nur auf deinem Beitrag einen Komentar hinzufügen , um es aus meiner Perspektive zu ergänzen

· Wie lief die Zusammenarbeit in Euren Gruppen? Ist Euch alles gelungen, was Ihr geplant habt?

- Das Schlüsselwort für unsere Gruppe war die Kooperation. Podcasts konnten nicht direkt hochgeladen werden, Hotpots auch nicht, Webquests Templates wurden gebrochen als wir versucht haben hochzuladen. Aber durch gegenseitige Hilfe und Austausch hat die Gruppe immer eine kreative Lösung gefunden. Am Ende hatten wir doch alles was wir wollten, aber nicht immer WIE wir wollten! Ich stimme dir zu lieber Marcos ,es gab viele technische Probleme fuer die wir eine Loesung fanden , die uns aber nicht immer zufrieden gestellt haben, weil wir es einfach besser und perfekt haben wollten.

  • Welche Probleme gab es in den Gruppen? Wie habt Ihr sie gelöst?

- Wie unsere Schüler, jeder lernt anders, tempo, wie man arbeitet, die verschiedenen Umwege und Ziele waren interessante Anregungen. Da spielte die Leitung eine ganz wichtige Rolle. Unter der guten Regie Yasmins haben wir gelernt zu warten, andere Meinungen zu hören, Ziele zu ändern, und hauptsächlich kooperativ zu arbeiten. Wer mehr in einer Aufgabe konnte, hat mehr gemacht, wer weniger hat mit den anderen gelernt aber war dann in einer anderen Phase aktiver usw.

- Dass ich als Leiterin fuer unser Projekt ausgewaehlt wurde , war fuer mich eine grosse Verantwortung.Die Idee zum Thema ” Essen ” hat unser dynamischer Marcos vorgeschlagen und die vielen Vorschlaege die wie eine Flut auf dem Gruppenwiki von jedem in unserer Gruppe kamen, haben mich dann inspiriert . Es musste aber alles veranschaulicht werden . So habe ich durch einer PPT eine Sitemap erstellt , die unsere Vorschlaege deutlich machte , da wir uns auf einen Blog entschieden haben. Jeder hatte dann die Moeglichkeit sich etwas auszusuchen ,was ihm wirklich intressieren wuerde.Und ich glaube , eine Auswahl zu haben , kann sehr motivierend sein . Es konnten sich nicht alle schnell entscheiden , manche waren sehr schnell , manche eben nicht . Ich habe dabei gelernt jedem seine Zeit zu geben und fuer alle Verstaendnis zu haben .Denn langsamer zu sein bedeutet nicht , dass man schlecht ist .Ganz im Gengenteil, ich habe in meiner Gruppe unerwartete Talente und kraetive Personen entdeckt , die sich mit der Zeit entfaltet haben. Es gab fuer uns jeden Tag eine neue Ueberraschung.

· Habt Ihr Vorschläge für eine bessere Organisation der Zusammenarbeit?

- Nein, aber die Leitung muss einige Voraussetzungen erfüllen, wie der Fall bei uns: Fachkompetenz, Interpersonal Skills, Führungskompetenz und Kompromissbereitschaft (Yasmin war alles in einem!)

Dazu muss ich sagen , dass ich es ohne euch nie geschafft hätte.Ihr habt mich immer unterstützt und besonders du lieber Marcos . Du kamst jedem zur Hilfe auch unsere liebe Samia war am Ende eine super Unterstüzung .Ich wuerde nur Vorschlagen , dass man ein Forum fuer technische Probleme hinzufügt, so dass man durch den Austausch der technischen Problemen in den anderen Gruppen profitieren kann .Csaba hat uns natuerlich untersützt , aber wenn das schon ein Expertenkurs sein soll , sollten wir auch lernen unsere kommenden technischen Problemen selbst zu lösen . Oder ? Man solte auch die Autonomie der Lehrer und die PC –Kompetenz fördern.

· Wie sind denn Eure Erfahrungen, Meinungen über die neue Lernform?

- Meine Erfahrung war die beste! Wie schon gesagt, eine Präsenzphase hat mir NICHT gefehlt. Die tutorielle Betreuung der ersten Phase und die Leitung der zweiten waren aber entscheidend für den Erfolg unserer Arbeit. Ich habe die Platt zu ersten Mal als ein warmes Medium empfunden. Mit Irina hab ich genau beobachten können die Rolle einer Tutorin und wie wichtig sie ist. Jedes Wort zählt! Sie hat uns motiviert aber keine fertige Antworten gegeben. Musste manchmal tadeln aber vorsichtig und immer liebevoll… Und die Leitung Yasmins hat bewiesen, dass die Fachkompetenz und die Zusammenarbeit: Leiterin + Tutorin unterstützt die ganze Arbeit. Ein schönes Wort treibt die Arbeit voran, und ein falsches kann alles wieder zerstören….

So ist der Mensch eben , man ist manchmal nur unsicher und hat kein selbstvertrauen , aber sobald man das Gefuehl hat , dass sich Leute auf ihn verlassen und er es schaffen muss , entdeckt man sich von neuem. Für mich gilt dies auch. Eure Worte haben auch wie ein Zauber auf mich gewirkt und die Arbeit mit dir und der ganzen Gruppe war wie ein Traum , von dem ich nicht aufwachen wollte . Eine richtige warme Familie, der man wirklich sein letztes geben wollte.

2 Beispiele: Ich habe die Foren abbestellt und konnte Irinas Aufruf zu diesen Forum nicht lessen -> ich habe mich verlassen gefühlt…

· Was haltet Ihr von solchen Lernformen wie E-Learning und Blended-Learning in der Lehrerfortbildung?

In Brasilien haben wir unsere regionale DLA teilweise als Fernlernen angeboten. Leider nur als Fernstudienbriefe mit entsprechenden Evaluationen.

Ich sehe die neuen Lernformen als die Zukunft der Aus und Fortbildung. Nicht alle Bausteine können auf einer Plattform bearbeitet werden aber Fächer wie Grammatik im Unt. Lesen, Hörverstehen usw. könnten schon an den neuen Lernformen angepasst werden. Nicht vergessen das die Medienkompetenz dann schon als Voraussetzung der Aus- und oder Fort-Bildung gelten sollten.

2003 hatte ich meinen ersten online Kurs bestanden .Dies hier ist mein 5. online Kurs . Es ist einfach unbegreiflich , wie viele Informationen man dabei sammelt und Kompetenzen man da erwirbt . Es ist für fast alle Lernertypen gedacht .Nur für den haptischen bleibt das Tippen übrig .Es war meistens immer die Beziehung Teilnehmer und Tutoren . Die Erfahrung die ich als Projektleiterin gemacht habe war für mich einmalig . Ich habe es genossen.und vieles dabei gelernt . Zum Glück hatte ich bei meinem ersten Versuch , die netteste Gruppe die man sich vorstellen kann . Wirklich ein Muster für eine multikulturelle Gruppe, was auch sehr motivierend war.

· Welche Möglichkeiten bietet E-Learning für den DaF-Unterricht?

5. Neue Produkte für Schüler die schon diese Lernform aus der Businesswelt kennen.

6. Zeit und Raum kosten immer mehr Geld. E-Learning wäre teilweise eine alternative dafür -> teure Fortbildungen in Deutschland z.B.

7. Ortsunabhängigkeit ,

8. Individualisierung von Zeit & Inhalt .

9. Dokumentation .

10. Kontrollfunktion.

11. Aktualität, freie Verfügbarkeit des Wissens.

12. bessere Kommunikationsmöglichkeit.

13. Zeitvorsprung durch gezieltes, eigen-verantwortliches und termingerechtes Lernen).

14. Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern.

· Welche Probleme sind mit dem Einsatz von E-Learning verbunden ?

Lern- kultur und Tradition. Niedrigen digitalisierung der KTs. Mangel an technische Bedingungen. Individuelle Schwierigkeit mit Zeitmanegement. Mangel an Teamgeist.

Autonomie ist nicht immer leicht zu lernen und der Prozess kann sehr schmerzhaft sein. In heterogenen Gruppen kann man sich leicht überfordert fühlen (auch im Gegenteil demotiviert). Die Garantie der Zusammenarbeit und Konstruktion ist der Schlüssel des Lernens.

Vorbereitung auf die Native Digital Generation die ganz anders damit umgehen wie wir Digital Imigrante.

Ja , da hast du vollkommen Recht lieber Marcos , sehe ich auch so.

· Was ist für eine effektive Organisation von E-Learning wichtig?

Gute technische Austattung. Gute qualifikation der Lehrkraft u.a Medienkompetenz. Friendly Plattform und Arbeitsmedien.

Betreuung durch Leiter und Tutoren. (Das ist das A und O)

Klarheit der Ziele und Aufgaben: Beispiele und 24 hours Zugang zur Hotline

Immer wissen: Wer, was, wo und wann macht. Noch besser wenn man weiss WARUM!

Tiefe Kenntnisse der speziefischen Methodischen Anwendungen der versch. Werkzeuge auf der Platt.

Hier kann ich nichts mehr hinzufügen .Du hast alles gesagt .zwinkern

Liebe Gruesse

Yasmin

Eine Antwort

7 07 2008
Beispielblogs zu verschiedenen Themen « Christianes Weblog

[...] Esskultur in Deutschland: http://dtesskulturen.wordpress.com/ Erfahrungen mit Portfolios: http://lerntagebuch.wordpress.com/erfahrungen/ WebQuest zur EU: [...]

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